Herzlich Willkommen auf meiner Bienenseite!

Ich stellen euch hier meine Völker sowie die Gewinnung von Honig in Wort und Bild vor.
Ihr könnt euch über die Biene, den Honig sowie die Arbeitsweise meiner Imkerei informieren.

Honig ist ein von Honigbienen und bestimmten Ameisenarten zur eigenen Nahrungsvorsorge erzeugtes und vom Menschen genutztes Lebensmittel aus dem Nektar von Blüten oder den zuckerhaltigen Ausscheidungsprodukten verschiedener Insekten, dem sogenannten Honigtau.

Für ein Kilogramm Honig fliegt eine Biene insgesamt 250 000 Kilometer.

Honig entsteht generell erst dann, wenn eine ausreichende Menge pro Zeiteinheit von den Sammelbienen in den Bienenstock heimgebracht wird. Diese muss über dem laufenden Eigenverbrauch, der zur Ernährung des Bienenvolks und zur Aufzucht der Brut notwendig ist, liegen. Der Imker spricht dann von einer Blüten- oder Honigtautracht. Es werden also nur Überschüsse zur Bevorratung weiterverarbeitet und schließlich eingedickt als Honig gelagert.

Es ist eine Brutwabe

Eine unserer Brutwaben mit schlüpfenden Bienen.

Honigwabe

Zu 100% verdeckelte Wabe. Dieser Honig ist ausgereift und kann verarbeitet werden.

Es ist eine Brutwabe

Brutwabe mit Arbeitsbienen.

Honig ist eine dickflüssige bis feste, teilweise auch kristallisierte Substanz, die hauptsächlich aus den Zuckerarten Fructose (Fruchtzucker, 27 bis 44 %) und Glucose (Traubenzucker, 22 bis 41 %) sowie Wasser (15 bis 21 %, Heidehonig bis 23 %) besteht. Die Fructose überwiegt meist gegenüber der Glucose. Im Durchschnitt sind etwa 38 % Fructose und 30 % Glucose enthalten. Bei manchen Honigsorten weicht die Zusammensetzung jedoch stark ab, beispielsweise ist bei Rapshonig das Verhältnis von Fructose zu Glucose etwa 60 : 40. Daneben enthält Honig in geringen Mengen Saccharose, Maltose, Melezitose und weitere Di- und Oligosaccharide, Pollen, Mineralstoffe, Proteine, Enzyme, Aminosäuren, Vitamine, Farb- und Aromastoffe.

Der nicht als Futter verbrauchte Honig wird durch die Bienen mehrmals umgetragen und getrocknet. Schließlich wird ein Wassergehalt von unter 20 % erreicht, meist 18 % oder sogar noch etwas geringer. Damit ist der Trocknungsvorgang des Honigs durch die Bienen abgeschlossen. Der jetzt fertige Honig wird noch einmal umgetragen und in Lagerzellen über dem Brutnest eingelagert, wobei er mit einer luftundurchlässigen Wachsschicht überzogen wird. Imker bezeichnen diesen Vorgang als Verdeckeln. Er ist für sie das Zeichen, dass der Honig reif ist und geerntet werden kann.

Honig im Eimer Honig gibt es von fast allen Blühpflanzen. Viele Imker erzeugen Sortenhonig, indem die Bienen in der Nähe bestimmter Pflanzen stehen, die gerade Blühen.

 

100% Qualität überlassen wir den Bienen

 

Pflanzen haben im allgemeinen eine kurze Blühphase. In dieser Zeit ist nicht immer Gewährleistet, das die Bienen die richtige Menge mit einem idealen Wassergehalt erzeugen können. Wir erzeugen nur Honig, der 100% ausgereift ist. Diese Qualitätsentscheidung überlassen wir einzig den Bienen. Die Tiere bekommen den Sommer über die Zeit, ohne Stress der vorzeitigen Honigentnahme, in Ruhe das Volk zu versorgen und nebenbei einen Honigvorrat anzulegen. Unsere Bienen erzeugen den Honig in den Höhenlagen des Schwarzwalds. Hier gibt es keine Landwirtschaft mit Monokulturen, nur Wiesen und Wald. Es gibt keine Genpflanzen, Insektizide und Pestizide. Das ist das besondere an unserem Honig. Ende Juli, Anfang August sind die Honigwaben gefüllt und verdeckelt. Dadurch erzeugen wir zwar keinen Sortenhonig, aber dafür Sommerblütenhonig der qualitativen Spitzenklasse.

Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.

Albert Einstein

Die Kisten wo die Bienen wohnen, werden Beuten genannt. Diese gibt es weltweit in vielen Ausführungen und Grössen. Die Beutetypen der Imkerei unterscheiden sich in der Grösse und Bauart. Umgangssprachlich werden aber Namen verwendet. Ich benutzen den Typ Zander.

Die Bienen (Apiformes) sind ein Taxon, in dem mehrere Familien aus der Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera) zusammengefasst werden. Umgangssprachlich wird der Begriff Biene meist auf eine einzelne Art, die Westliche Honigbiene (Apis mellifera) reduziert, die wegen ihrer Bedeutung als staatenbildender Honigproduzent, aber auch wegen ihrer Wehrhaftigkeit besondere Aufmerksamkeit erfährt.

Weltweit wird die Zahl der Bienenarten auf rund 20.000 geschätzt. Davon sind in Europa etwa 700 Arten heimisch, davon wiederum etwa 500 in Deutschland. Die über einen Wehrstachel verfügenden Bienen gehören zu den Stechimmen.

 

Bienen ernähren sich rein vegetarisch. Ihre wichtigste Nahrungsquelle sind süße Pflanzensäfte – insbesondereNektar. Für die Eiweißversorgung sind sie auf Pollen angewiesen.  Ihre wichtigste Nahrungsquelle sind süße Pflanzensäfte – insbesondereNektar. Für die Eiweißversorgung sind sie auf Pollen angewiesen.

Hochsoziale Gemeinschaftsformen, insbesondere Staaten wie bei der Honigbiene, sind unter den Bienenarten die Ausnahme. Solche Gemeinschaften konzentrieren sich fast ausschließlich auf die Familie der Apinae, nämlich auf Apis mit 9 Arten, Bombinae mit rund 200 und Meliponinae mit rund 300 Arten.

Die überwältigende Mehrzahl aller Bienenarten sind Solitärbienen und Kuckucksbienen, die keine Insektenstaaten bilden, sondern allein leben und nur für die eigene Nachkommenschaft Brutpflege betreiben.

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Ihr könnt bei mir aus 12 Glasgrößen mit einem Honiggewicht von 20g bis 500g wählen. Der von meinen Bienen gesammelte Honig wird abschliessend in das Glas eurer Wahl (aus meinem Sortiment) abgefüllt, mit dem Etikett eurer Wahl beklebt und direkt an die gewünschte Adresse geliefert.
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